Terminhinweis

Am 29. Juni wird der Rat über die Zulässigkeit des Bürgerbegehrens „Erhaltet den Gremmendorfer Weg“ beschließen. Kommen Sie zur Ratssitzung und zeigen Sie Ihren politischen Vertretern die Gesichter der Bürger, deren Interessen sie vertreten.

  • Um 17 Uhr berät der Haupt- und Finanzausschuss über die Zulässigkeit des Bürgerbegehrens im Festsaal des Rathauses, Prinzipalmarkt 8-9, 48143 Münster.
  • Um 17:30 beschließt der Rat über die Zulässigkeit des Bürgerbegehrens, ebenfalls im Festsaal des Rathauses, Prinzipalmarkt 8-9, 48143 Münster.

Ein Gedanke zu „Terminhinweis

  1. Sehr geehrter Herr Roth,
    Sehr geehrte Verfechter dieser Bürgerinitiative,
    meines Erachtens ist ein Ausbau des Gremmendorfer Weges allein schon aufgrund der Verkehrssicherheit der zukünftigen Anwohner des neuen Wohngebietes ein gewichtiges Argument.
    Ohne einen solchen Ausbau stellt der Gremmendorfer Weg ein Sicherheitsrisiko besonders für Kinder und ältere Menschen dar, die aus dem neuen Wohngebiet kommen und diesen Weg zu Fuß oder mit dem Fahrrad fahren (Dunkelheit im Herbst und Winter, Nebel, Blätter von den Bäumen, Enge der Straße, kein Fahrradweg, keine beidseitigen Bürgersteige etc.).
    Wer möchte dies verantworten und nur aus Rücksicht auf den aktuellen Baumbestand am Gremmendorfer Weg Kinder und andere Nicht-Autofahrer gefährden? Als Vater von 4 Kindern kann ich mich daher nur sehr wundern.
    Welche konzisen Alternativen zu dem besagten Ausbau gibt es denn überdies? Und welche davon würden denn keine bestehenden Grünflächen zerstören?
    Betrachtet man zudem die aktuelle Wohnsituation in Münster für Familien und das Zeitlupentempo, mit der ehemaliges Kasernengelände (z. B. in Gievenbeck oder in Gremmendorf) in Wohnfläche verwandelt wird, vergehen Jahre bis ein Jahrzehnt. Die daher vorgebrachten Gegenargumente gegen das besagte Wohngebiet entsprechend daher nicht der Realität.
    Daher begrüßen wir wärmstens die Entwicklung des Neubaugebietes am Gremmendorfer Weg in Münster. Schön, dass es einen Investor gibt, der sich für ein neues Zuhause für viele Münsteraner einsetzt.

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